In diesen Ländern solltet ihr auf Drogenkonsum verzichten – Todesstrafe droht


Immer wieder hört man von Menschen, die in diversen Ländern unverhältnismäßige Strafen für den Besitz, Schmuggel oder den Konsum von Drogen erhalten haben. Auch wenn das total absurd klingt, kann ein solcher Gesetzesverstoß schwerwiegende Folgen haben. In manchen Ländern werden nämlich sogar Todesstrafen für derartige Gesetzesübertretungen verhängt.

Um unsere geliebten Leser vor solch einem Schicksal zu bewahren, wollen wir euch heute vor den Ländern warnen, in denen krasse Gesetze für den Drogenkonsum gelten. Wenn ihr also auf das Ballern nicht verzichten könnt, solltet ihr folgende Orte nicht besuchen. Man kann natürlich auch einfach gut aufpassen, aber sagt im Nachhinein nicht, wir hätten euch nicht gewarnt.

China

In China werden weltweit die meisten Menschen hingerichtet. Für mindestens 68 Vergehen kann man im Reich der Mitte die Todesstrafe erlangen. Darunter fallen auf Drogenvergehen.

Vietnam

Auch in Vietnam warten aktuell bis zu 700 Häftlinge auf die Todesstrafe. Die meisten von ihnen wegen Drogen.

Singapur

In Singapur kann man bei einer Verhaftung wegen Drogenbesitzes nur wieder freikommen, wenn man seine Unschuld beweisen kann. Die Todesstrafe gibt es dort beim Besitz von mehr als 15 Gramm Heroin, 30 Gramm Kokain oder 500 Gramm Marihuana. Bei einer Verurteilung werden die Betroffenen meistens erhängt.

Thailand

Auch im beliebten Thailand sind Drogen wie Marihuana, Ecstasy oder Kokain unter strenger Strafe gestellt. Die Todesstrafe kann schon bei relativ geringen Mengen verhängt werden.

Vereinigte Arabische Emirate und Katar

Selbst Eigenbedarfsmengen an Drogen können in den arabischen Ländern zu krassen Strafen führen. Im schlimmsten Fall erwartet einen die Todesstrafe.

Indonesien

In Indonesien wurde 2015 wieder die Todesstrafe aufgrund von Drogendelikten eingeführt. Noch im Januar des Jahres der Einführung wurden unter anderem fünf Ausländer aus den Niederlanden, Brasilien, Vietnam, Malawi und Nigeria hingerichtet. Auf der Internetseite des Auswärtigen Amt steht: „Rauschgiftdelikte werden strafrechtlich verfolgt und mit drakonischen Strafen geahndet. Die Todesstrafe wird verhängt und an Indonesiern und an Ausländern auch vollstreckt“.

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