Schweizer entwickelt "legales Gras".


Es war einer der größten Schlagzeilen der letzten Wochen. Kanada hat als weltweit größte Nation Marihuana legalisiert. Nun klagen die Betreiber der Shops allerdings über eine zu hohe Nachfrage, die die vorliegenden Mengen an Gras nicht decken können. Die Folge: Marihuana-Knappheit.

Mindestens 111 Geschäfte öffneten die vergangenen Wochen ihre Pforten und sorgten für lange Warteschlangen vor den Lokalitäten. Nun müssen die kanadischen Geschäfte, die die legalisierte Droge verkaufen, um Nachschub kämpfen. Der Grund: Landesweit herrscht Cannabisknappheit, obwohl theoretisch ausreichend Shops vorhanden sind, um die Nachfrage zu decken. Grund scheint die schlechte Verteilung der Droge zu sein. In der zukünftigen Zeit könnte dieses Problem außerdem noch ausarten, wenn zum neuen Jahr weitere Shops öffnen. Ein Besitzer eines Geschäfts, Patrick Wallace, sagte gegenüber dem kanadischen Sender CBC, dass derzeit noch überall und vor allem in der Versorgung der Shops mit Marihuana ein großes Durcheinander herrscht. Bleibt, zu hoffen, dass die Knappheit in Kanada bald vorüber ist und ein effizientes System entwickelt wird…

 

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