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BDS Analytics, ein Daten-Unternehmen aus Boulder in Colorado wollte herausfinden, wer ein besseres Leben führt: Kiffer oder Nicht-Kiffer. Deshalb wurden insgesamt 2.000 Probanden aus Kalifornien und Colorado getestet.

Dabei kam heraus, dass Kiffer faul und paranoid sind. Kleiner Scherz! Cannabis-Konsumenten sind scheinbar in der Lage, Dinge wie die Natur mehr zu genießen, als Menschen, die kein Gras rauchen. Auch Zufriedenheit oder Geselligkeit, welche Indikatoren eines glücklichen Lebens sind, kamen laut der Studie am häufigsten bei den Potheads vor. Während unter den Nicht-Kiffern nur zwölf Prozent einen Master-Abschluss haben, sind es bei den Kiffern 20 Prozent.

Außerdem wurde von den Forschern verglichen, wie viel die jeweiligen Probanden verdienen. Dabei kommen mal wieder – wer hätt’s gedacht!? – die Kiffer besser weg, als die abstinenten Kollegen. Im Durchschnitt 93.800 Dollar (83.000 Euro) verdienen die Grashüpfer, alle anderen nur 70.000 Dollar (62.000 Euro).

Was nach einem blöden Klischee klingt, hat sich wohl ebenfalls aus der Studie ergeben. Cannabis-Konsumenten können Outdoor-Aktivitäten viel mehr genießen und engagieren sich deutlich öfter in Ehrenämtern. Ein kleiner naturverbundener Hippie steckt also scheinbar in jedem Kiffer.

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