kink


Bulgariens Star Strahil Velchel, weltweit besser bekannt unter seinem Alias KiNK, bringt mit „Under Destruction“ sein erstes Album heraus. Nach zahlreichen Singles, EPs und Remixes die er für und mit unter anderem Marc Romboy, Adam Port, Catz ‚N Dogz oder Sierra Sam produziert hat und nach seinem Gewinn bei unserem Leser-Poll 2013 für den besten Remix, hat es sich Velchel nicht nehmen lassen, endlich ein komplettes Album auf die Beine zu stellen.

Nachdem KiNK in den 80er Jahren mit von bulgarischen Ingenieuren gebauten Computern seine ersten musikalischen Schritte unternahm, schwappten über die frühen Torrents erste Techno-Sounds aus dem Westen in die osteuropäischen Wohnzimmer. Das war der Start für heutige Produzenten wie Nina Kraviz, Vakula und auch KiNK.

KiNK, der bei Live-Auftritten meist gänzlich auf visuelles Blendwerk und LED-Screens verzichtet, verbrachte Jahre damit, typische Sounds aus Detroit, Chicago und Sheffield mit seinen Möglichkeiten zu reproduzieren. Mit einem digitalen Hacken analoger Sounds hat alles begonnen. Heute, genauer gesagt im Mai, trumpft er mit zwölf eigenen Tracks auf.

„Under Destruction“ von KiNK erscheint am 5. Mai 2014 auf Macro Recordings.

Tracklist:kink_under_destruction
01. Dama
02. Summa Technologiae
03. Vodolaz
04. Sintezator
05. Source Of Uncertainty
06. Povreda
07. Kakavida
08. Tok
09. Teleport
10. Melodia
11. Tel
12. Kokiche

www.facebook.com/kink303

 

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