DJ, Musiker, Live-Performer und interdisziplinärer Künstler. Max Cooper ist nicht nur bekannt für seinen eher experimentellen Techno, sondern auch für seine beeindruckenden Lichtinstallationen und Performances. In seinen Live-Shows werden beide Kunstformen dann kombiniert. Nun kündigt Cooper sein viertes Studioalbum „Yearning for the infinite“ an, das auf seinem eigenen Label Mesh am 7. November erscheint. Schnittstellen zwischen elektronischer Musik, Technologie, bildender Kunst und Wissenschaft zu fördern und weiterzuentwickeln sieht Cooper als seine Mission an und das erfolgreich seit mehr als zehn Jahren. Im Auftrag der Barbican, dem größten Kunst- und Kulturzentrum Londons, entstand sein neues Werk. Das Konzept des Albums: die Besessenheit der Gesellschaft vom Unerreichbaren audio-visuell darzustellen. So sehr Cooper’s Live-Shows eine Verschmelzung von Klang und Bild sind, so sehr sind seine Projekte eine allgemeine Immersion von Konzepten. Das Albums soll, wie aus seinem Entstehungsprozess heraus, mit der dazugehörigen Video-Live-Performance präsentiert werden. Was heißt, wir dürfen uns auf eine Tour Coopers freuen und natürlich auf die Release in drei Monaten. Leider wurde bis jetzt nur ein Termin in Deutschland datiert.

  1. Oktober: Berlin – Betonhalle

Tracklist:
01. Let There Be
02. Repetition
03. Parting Ways (with Six Sigma)
04. Perpetual Motion
05. Circular
06. Aleph2
07. Scalar (feat. Alison Moyet)
08. Nanotech (feat. Wilderthorn)
09. Penrose Tiling
10. Transcendental Tree Map
11. Morphosis
12. Void
13. A Fleeting Life (feat. James Yorkston)
14. In Pursuit of Ghosts (with Tom Hodge)

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