Paul van Dyk

 

Es ist mittlerweile etwa geschlagene drei Jahre her, dass Paul van Dyk seinen traumatischen Unfall beim State Of Trance 2016 hatte. Nun hat das Gericht in dem Fall zugunsten des Trance-DJs entschieden.

Zehn Meter tief fiel Paul van Dyk damals durch ein ungesichertes Loch an der Bühne. Er trug dabei nicht nur schwere Verletzungen an der Wirbelsäule, sondern auch psychische Schäden davon, die ihn lange Zeit einschränkten. Darüber sprach der Künstler erst vor Kurzem in einem Interview während des ADE.

Nun kann der Künstler aufatmen. Nachdem der 46-Jährige den Veranstalter ALDA Events B.V. anzeigte, wurden nun endlich die Gerichtsverhandlungen abgeschlossen. Paul van Dyk gewinnt den Fall und bekommt insgesamt 12.588.643,45 USD von ALDA, die nicht nur die Arztrechnungen, sondern auch die versäumten Gewinne durch seinen gesundheitsbedingten Ausfall ausgleichen sollen. Der Grund dafür: Der Veranstalter hatte sichtlich versäumt die Bühne sicher zu gestalten und hat die Künstler nicht vor dem mit dem Tuch abgedeckten Loch gewarnt. Damit ist der Horror-Unfall von Paul van Dyk wohl nun endgültig abgeschlossen.

 

 

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