Foto: DS EFA/AP


In der Stadt Gardiner im US-Bundesstaat Maine haben Zollbeamte einen unglaublichen Fund gemacht. Nach einem anonymen Tipp wurde ein Pärchen angehalten und dessen Auto durchsucht. Ein eingesetzter Drogenspürhund schlug Alarm. Es wurden 1.900 Dollar und rund 1,8 Kilogramm Kokain gefunden.

Das Witzige an der Sache ist, dass das Koks als Kuchen getarnt war. Es wurde zu einem Block gepresst und in eine Kuchenverpackung eingepackt. Des Weiteren wurde der Koks-Kuchen mit Kaffee bestreut, um den Geruch zu überdecken. War aber wohl nicht genug Kaffee.

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Alle gefundenen Drogen werden auf einen Verkaufswert von 200.000 Dollar (ca. 170.000 Euro) geschätzt. Es wird davon ausgegangen, dass das Kokain bereits in Kuchenform ins Land geschmuggelt wurde.

Das Schmuggler-Pärchen wurde unmittelbar in Untersuchungshaft genommen und wegen mutmaßlichem Drogenhandel angeklagt. Im schlimmsten Fall droht den beiden im Bundesstaat Maine eine Gefängnisstrafe von 20 Jahren.

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