
Man will sich neu positionieren und da spiele das Booking eine wichtige Rolle. Es sollen neue Musik und neue Kulturen entdeckt werden können, und nicht das widergespielt werden, was man ohnehin im Radio zu hören kriegt. Dies wird zu 100 Prozent im Stage-Programm umgesetzt. Bei den Trucks ist die Musikwahl jedoch weiterhin jedem selbst überlassen. Doch es scheint, als würde es wieder eher back to the Roots gehen, mehr zu technoideren Klängen und weg vom „EDM“-Sound.
Die lokale Subkultur wird berücksichtigt und man will mit den 30 Lovemobiles die Qualität des Line-ups hochhalten. Da man keine Tickets verkauft und ein gewisses Grundpublikum hat, kann man sich das erlauben. Dieses Jahr gibt werden Züricher Clubs sich auch im Magazin der Street Parade platzieren, um Leute vielleicht zwei Tage früher in die Stadt zu locken und zu zeigen, dass man eines der besten Nightlifes der Welt hat.
Wer dieses Jahr also auf die Street Parade geht, sollte sich etwas extra Zeit einpacken.
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