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Illegale Drogen sind heutzutage nicht nur Bestandteil eines manchen Clubgängers, sondern auch von zahlreichen Forschungen. So haben Wissenschaftler beispielsweise schon herausgefunden, dass Ecstasy bei Depressionen oder anderen psychischen Problemen helfen können.

Nun gab es im Rahmen einer Studie weitere neue Erkenntnisse, die so manchen Raver freuen könnten: Angeblich sollen Ecstasy und Kokain harmloser sein als Tabak und Alkohol.

Das behauptet ein Bericht der Global Commission on Drug Policy, einem Zusammenschluss 14 ehemaliger Regierungsbeamten. Die beiden illegalen Drogen sollen weniger schlechten Einfluss auf einzelne Personen und Gruppen haben als die legalen. Daher fordern sie nun eine Neueinstufung bestimmter Substanzen im Hinblick auf ihr Risiko und ihre Nachwirkungen und haben den Umgang und die Bestrafung bei Konsum stark kritisiert. Wortwörtlich hieß es, die strengen Drogengesetze beruhen auf „unzuverlässigen und wissenschaftlich zweifelhaften“ Methoden. Denn laut der Global Commission on Drug Policy haben die Gesetze keinen medizinischen und gesundheitlichen Hintergrund, sondern lediglich einen historischen.

Was folgt war eine Aufforderung an die Regierungen die Gesetze nochmals zu überdenken und den Drogenmarkt bei Legalisierung mit Methoden zu regulieren und kontrollieren. Denn bereits 2010 gab es erste Studien darüber, dass Alkohol die schädlichste Droge sei. Auch Tabak hatte damals eine höhere Einstufung als Ketamin und Mephedron. Ecstasy und LSD kommen dabei sehr gut weg und werden als am wenigsten schädlich eingestuft.

 

 

 

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