WAS.


Ein neuer Techno Club wird am ersten September Wochenende in Utrecht, NL eröffnen. Ganz im Warehouse-Stil befindet sich der Club in einer ehemaligen Waschküche eines Lagers im Nord Westen der Stadt. Die Eintrittspolitik erlaubt keine Gäste unter 21 Jahren.

Die Vision des Clubs ist, dass WAS. ein Ort werden soll, wo die Gäste in sich selbst tauchen, ihren Stress abspülen, und sich ohne Widerstand treiben lassen können.
Und genau diese Attitüde erwartet der Club auch von seinen Gästen. Wer dem nicht zustimmt, braucht eigentlich gar nicht erst für einen Besuch vorbei zu kommen und die Gästen, die schon lange nach so etwas gesucht haben, dabei stören sie selbst zu sein und Techno auszuleben. Auf der Club-Website wird ganz klar kommuniziert, dass störendes und aggressives Verhalten nicht geduldet wird. Diejenigen, die einen negativen und unpassenden Eindruck machen kommen erst gar nicht rein oder werden bei unangemessenem Verhalten umgehend rausgeschmissen. Diskriminierung und sexuelle Belästigungen werden in keinster Weise geduldet.

Chefin Veronique De Leon sagt, dass sie und ihre Partner vor einiger Zeit die Lokation gesehen haben und sofort wussten, dass sie hier etwas machen wollen. Die ursprüngliche Konstruktion soll so gut wie es geht beibehalten halten, um den Warehouse-Charakter beizubehalten.

Das Programm wird voll und ganz elektronisch. Techno-orientiert mit Electro, Disco und House. Außerdem wird auf extra lange Sets der gebuchten DJs gesetzt. Die Artists sollen Zeit und Freiheit haben sich ebenso zu entfalten wie die Club-Besucher. Veronique De Leon hat sich ebenso vorgenommen Künstler einzuladen, die noch nie zuvor in Utrecht gespielt haben. Im gleichem Atemzug möchte sie auch die lokale Szene von Utrecht unterstützen und ausgewählten DJs die Möglichkeit bieten im WAS. zu spielen.
Die Feierszene von Utrecht darf sich auf eine krasse Aufwertung freuen.
Direkt zum Opening-Wochenende sind Künstler wie Kobosil schon fest gebucht.

Einen Dress-Code gibt es nicht. Jedoch wird Wert auf Individualität und Lockerheit gelegt. Uniformen, Fußball-Trikots und ein zu formales Outfit können durchaus die Einlass-Chancen minimieren.

Wer Techno lebt, wird diesen Club wahrscheinlich lieben.

Weitere Infos findet ihr auf der Club-Website.

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