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Zaster, Kohle, Asche, Moos, Kies, Kröten … wer hat das meiste Geld im elektronischen Musikzirkus verdient? Das Wirtschaftsmagazin Forbes hat sich wieder dieser Frage gewidmet und nun die Ergebnisse veröffentlicht, der Erhebungszeitraum liegt zwischen dem 1. Juni 2013 und dem 1. Juni 2014.
Im letzten Jahr hatte sich der Brite Calvin Harris an die Spitze gesetzt, in diesem Jahr konnte er seine Postion halten und sein Einkommen um satte 20 Millionen Dollar ausbauen. Dahinter ist das Ranking aber gehörig durcheinander gewirbelt worden. Tiësto purzelt weiter nach unten, Landsmann Armin ist gar aus den Top 10 rausgefallen und mit Steve Aoki und Zedd gibt es zwei Neueinsteiger in die Top 10. Auch Deadmau5 musste wieder ein paar Plätze einstecken, hat ihn etwa seine Garrix-Verarsche ein paar Milliönchen gekostet? Und warum ist eigentlich der dauergrinsende Hardwell nicht in den Top 10 gelandet? Im letzten Jahr immerhin auf Platz Eins im DJ Mag-Ranking. Ob ihm nun das Lachen im Halse steckenbleibt und er seinen Manager gefeuert hat?

1. Calvin Harris: 66 Mio. USD (ca. 49,5 Mio. EUR)
2. David Guetta: 30 Mio. USD
3. Avicii: 28 Mio. USD
4. Tiësto: 28 Mio. USD
5. Steve Aoki: 23 Mio. USD
6. Afrojack: 22 Mio. USD
7. Zedd: 21 Mio. USD
8. Kaskade: 17 Mio. USD
9. Skrillex: 16.5 Mio. USD
10. Deadmau5: 16 Mio. USD
11. Hardwell 13 Mio. USD
12. Armin van Buuren 12 Mio. USD
12. Steve Angello 12 Mio. USD

knapp dahinter: Sebastian Ingrosso, Axwell, DJ Pauly D, Diplo, Paul Oakenfold und Daft Punk

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Quelle: Forbes.com