afterhour


Wer kennt es nicht. Bei der Afterhour ist mal wieder die falsche Person für die Musik zuständig und niemand wird sich einig, was gehört wird. Eine neue App sorgt jetzt für Aufsehen, denn genau das Problem wird damit endlich beseitigt.

Nie wieder Streit um die Musik und gerechte Abstimmung über das, was als Nächstes laufen soll. Das verspricht Festify, eine Musik-Plattform entwickelt von drei deutschen Jungs, die auf die Bibliothek der Streaming-Plattform Spotify zugreift. Das Prinzip ist einfach: Alle Anwesenden können sich per Code in eine gemeinsame Session einloggen und beliebig viele Tracks zur Playlist hinzufügen. Um die Reihenfolge der Musik festzulegen ist jedes Mitglied dazu berechtigt für seine Lieblinge zu voten. Dementsprechend richtet sich die Playlist danach, was die Mehrheit am liebsten hören will. Dieses Feature sorgt definitiv für Gesprächsstoff und eine kreative Auswahl an Tracks, bei der für jeden etwas dabei ist. Und diejenigen, die einen etwas anderen Musikgeschmack als ihre Freunde haben müssen nicht enttäuscht sein, denn auch Songs, die schon lange in der Liste sind und nur einmal gevotet wurden, werden irgendwann abgespielt.

Die demokratische Party-App ist schon weltweit verfügbar, allerdings können nur über das Smartphone noch keine Partys erstellt werden. Wer das Prinzip aber jetzt schon ausprobieren will kann auch ganz einfach über einen Laptop eine Party erstellen und sich dann über den Handy-Browser bei festify.us einloggen und mitvoten.

 

Das könnte dich auch interessieren:
Neues Spotify-Feature ersetzt den DJ
So viel zahlen Spotify, Apple Music und Youtube an Musiker
Spotify hat rassistische Hassmusik von seiner Plattform entfernt
10 Anzeichen dafür, dass die Afterhour gut war