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In mehr als 50 Ländern wird heute am 20. April der Weltkiffertag gefeiert. Nicht nur kleine Potheads und Ganjaliebhaber feiern diesen Tag. Selbst Gemeinden und Städte machen bei diversen Aktionen mit. Einige Mitglieder einer Partei haben sich deshalb etwas Besonderes einfallen lassen.

Doch wie kommt es überhaupt das dieser Tag am 20. April gefeiert wird? Angefangen hat alles in Kalifornien. Laut einer Geschichte, hat sich eine Gruppe von Kiffern immer nach der Schule im 4:20 Uhr, also 16:20 Uhr zur Suche nach einer Cannabis-Plantage und zum Kiffen verabredet. Sie fanden die Plantage zwar nicht, aber der Begriff etablierte sich und ist bis heute ein allgemeiner Code für das Rauchen von Gras. Woher 4:20 (oder 4/20) wirklich herkommt bleibt wohl fraglich.

Selbst in Deutschland ist 420 jedem der etwas mit Gras zu tun hat ein Begriff und wird von vielen gefeiert. Am heutigen Tag will sich das „Bündnis der Jugendorganisation zur Legalisierung von Cannabis“, eine Vereinigung, die aus mehreren Gruppen besteht, auf der Domplatte in Köln treffen und 150 Gratisjoints verteilen. Diese sollen alle gemeinsam um 16:20 Uhr am Dom geraucht werden. Es handelt sich aber um THC-freihe Joints, sie sind also legal.

Sie werden sogar vom Innenstadtbürgermeister Andreas Hupke unterstützt, und das sogar schon seit mehreren Jahren. Er setzt sich ebenfalls für die Legalisierung von Cannabis und eine geregelte Drogenpolitik ein. Na dann, happy 420, liebe Kiffer!

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