Die Architektur in Form einer Pyramide, transparente Wände und die Idee eines mystischen Aufstiegs mit der Vision unendlicher Existenz –  so entstand 1989 der legendäre Cocorico Club.

Das Cocoricò war ein italienischer Nachtclub in Riccione, in der Provinz Rimini. Es gehörte zu den weltweit beliebtesten und größten Clubs. Insgesamt 6000 Menschen hatten hier Platz zum feiern. Doch jedes aufgenommene Bild, in jedem Moment, gehört bereits der Vergangenheit an. Hier wurden 30 Jahre Techno-Evolutionsgeschichte getanzt und gefeiert. Laut Huffington Post wurde das Cocoricò wegen Steuerhinterziehung für insolvent erklärt und ist nun offiziell geschlossen. Schade, das es so enden musste …

Wir haben den Club um eine Stellungnahme gebeten.

Fast alle internationalen Techno-Größen waren hier und haben die Massen so richtig eingeheizt – Adam Beyer, Amelie Lens, Armonica, Carl Cox, Carl Craig, Chris Liebing, Cirillo, Dubfire, Idriss D, Francesco Farfa, Jamie Jones, Joseph Capriati, Len Faki, Leon, Loco Dice, Luciano, Marcel Dettmann, Marco Carola, Memorabilia Reunion, Nic Fanciulli, Nina Kraviz, Paco Osuna, Richie Hawtin, Ricky Montanari, Tale Of Us, The Martinez Brothers uvm.

In memories of Cocorico  

 

 

Das könnte euch auch interessieren:
Club der Visionaere: Feuerwehr spricht von „abenteuerlichem Brandschutz“
Tipps für Berliner Nächte – das Heideglühen
Und der nächste Berliner Club muss schließen …
25 Jahre Muna – die Thüringer Clublegende feiert Geburtstag

Foto: Screenshot Instagram Cocoricò