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Kiefern statt Cannabis – Foto via: Facebook


In den Niederlanden wurde von der Polizei eine Cannabis-Plantage in einem Waldstück in der Nähe der Stadt Epe entdeckt. Die Pflanzen befanden sich in einem kleinen, geheimen Foliengewächshaus und dieses war durch Zweige getarnt. Ein Wanderer hatte die Beamten auf das Gewächshaus in der Nähe der deutschen Grenze aufmerksam gemacht. Die Besitzer der kleinen Plantage konnten jedoch nicht ausfindig gemacht werden.

Aus diesem Grund entschieden sich die Ermittler, die Pflanzen einfach mit kleinen Bäumchen auszutauschen. Auf Facebook schrieb die Polizei: „Reich werden die Züchter damit zwar nicht, aber in einen Wald gehören nun mal Kiefern. Wir kamen dann auf die Idee, etwas anderes in die Töpfe zu pflanzen, damit sie nicht allzu enttäuscht sind.“

Für den Humor der Beamten gab es in den Kommentaren viel Lob, aber es meldeten sich auch einige Kritiker zu Wort. Man solle Haschisch lieber legalisieren, dass man sich um wirkliche Kriminelle kümmern könne.

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