Suicide Club / Revaler Str. by Lukas W.


Vor über zwei Wochen wurde eine 25-jährige Irin bewusstlos auf der Toilette des Berliner Suicide Clubs aufgefunden. Sie wurde noch im Club reanimiert, verstarb jedoch später in einem Lichtenberger Krankenhaus. Hier der entsprechende Artikel:

25-Jährige nach mutmaßlichem GHB-Konsum im Suicide Club verstorben

Es wird gemutmaßt, dass die Clubbesucherin an einer Drogenüberdosis (GHB) verstarb. 

Morgen, am 15. September, veranstaltet der Suicide Club einen kostenlosen Vortrag über die Partydrogen GHB bzw. GBL. „G“, wie die Substanz in der Szene genannt wird, ist ein kontroverses Thema, dem man sich nun im Zuge einer zweistündigen Informationsveranstaltung widmen möchte.

Via Instagram gab der Suicide Club Folgendes bekannt:

„Am kommenden Mittwoch möchten wir mit Euch ins Gespräch kommen.

Der G-Konsum hat in den letzten Jahren in der Partyszene stark zugenommen. Dabei ist der G-Konsum zweifellos viel riskanter als andere Substanzen, die im Partykontext verwendet werden.

Was sind die wichtigsten Grundlagen zu GBL und GHB: Warum und wie wird es konsumiert, was sind die Risiken, wie kommt es zu Überdosierungen?

Wie können Überdosierungen verhindert werden?

Was kann ich tun, wenn eine Person eine Überdosis von G hat?

Welche Haltung sollten wir als Party-Teilnehmer*innen gegenüber G einnehmen? 

Was wären die Folgen einer stärkeren Tabuisierung, was nützt eine Safer-Use-Beratung?

G ist ein brisantes Thema, zu dem es viele unterschiedliche Ansichten und Meinungen gibt, lasst uns miteinander reden – respektvoll!“

 

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