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Das ist Tramadol


Tramadol gehört zur Gruppe der Opiode und ist ein Arzneimittel, welches bei mittleren und starken Schmerzen verschrieben wird. Die Substanz wurde synthetisch entwickelt und läuft unter dem Namen Tramal auf dem Medizin-Markt. Zusätzlich zur Schmerzlinderung hat Tramadol auch eine Angst-lindernde und antidepressive Wirkung. Tramadol gibt es in Tablettenform oder flüssig.

Wirkung
Tramadol wirkt psychisch und physisch, hauptsächlich schmerzlindernd. Es löst eine Tiefenentspanntheit aus und kann auch euphorisch wirken. Nach Einnahme von Tramadol fühlt man sich wie in Watte gebettet, man verfällt in einen Dämmerzustand oder schläft ein. Man verspürt eine gewisse Wärme und der Kopf fühlt sich befreit an. Musik und Kunst können harmonischer „rüber kommen“. Es ist ein Downer und sollte in ruhiger Umgebung genommen werden. Körperkontakt und das eigene Körpergefühl kann intensiviert werden.

Tramadol hat einen dualen Wirkungsmechanismus. Einerseits bindet Tramadol an Opiod-Rezeptoren, anderseits ist es noradrenerg und serotonerg. Das heißt, es hemmt die Wiederaufnahme der Neurotransmitter, verstärkt die Serotonin-Freisetzung und beeinflusst dadurch die Schmerzwahrnehmung. Dieser Wirkungsmechanismus erklärt auch die antidepressive und Angst-auflösende, beruhigende Wirkung.

Die Wirkung kommt recht langsam, daher sollte man mit dem Nachlegen vorsichtig sein. Tramadol hat eine geringe organtoxische Wirkung. Es greift Niere, Leber und andere Organe nicht so starkt an wie ähnliche Schmerz-Medikamente.

Um eine leichte Wirkung zu spüren nimmt man 50 – 100 Milligramm. Eine mittlere Wirkung spürt man bei 75 – 200 Milligramm, für eine starke Wirkung nimmt man 250 Milligramm und mehr.
Man sollte beachten, dass Tramadol Patienten verschrieben bekommen, die z.B. an Krebs leiden und Schmerzen haben, die man sich als gesunder Mensch nicht vorstellen kann.
Die Wirkzeit beträgt drei bis sieben Stunden.

Nebenwirkungen und Risiken
Eine verschwommene und benebelte Sicht ist neben der Schläfrigkeit ganz normal. Tramadol kann aber auch Übelkeit und Schwitzen hervorrufen. Auch Kopfschmerzen, Mundtrockenheit und Verstopfung sind nicht selten als Nebenwirkungen vermerkt. Tramadol kann ebenso Probleme beim Urinieren hervorrufen. Es kann passieren, dass man bis zu acht Stunden nicht urinieren kann. Das ist ein sehr unangenehmes Gefühl, denn die Blase ist voll und signalisiert eigentlich, dass man mal muss.
Eine Überdosis Tramadol hat eine Atemdepression und Bewusstlosigkeit mit Erbrechen (gefährliche Kombination) zur Folge. Die Grenze zwischen schlafen und Bewusstlosigkeit ist bei Einnahme von Tramadol sehr schmal. Da der Körper bei einer Vergiftung Brechreize hervorruft und man bei hoher Dosis nicht mehr in der Lage ist darauf zu reagieren, ist die Wahrscheinlichkeit, dass man im Schlaf an seinem Erbrochenem erstickt relativ hoch. In einem solchen Delirium-Zustand ist die stabile Seitenlage zu empfehlen. Das sollten sich ebenso die „Aufpasser“ merken.

Tramadol kann leicht zur Abhängigkeit führen und sollte keinesfalls für den täglichen Gebrauch genutzt werden. Sobald man merkt, dass sich die Toleranz-Entwicklung eingestellt hat, sollte man längere Zeit die Finger von Tramadol lassen. Tägliche Aufgaben können unter Tramadol-Einfluss sich als schwierig gestalten. Autofahren und das Bedienen von Maschinen sollte strikt ausgeschlossen werden.

Mischkonsum
Es kann im Zusammenhang mit anderen serotonergen Drogen wie XTC, Amphetaminen ect. zum Serotonin-Syndrom kommen. Die Symptome dafür sind: Pulsanstieg, Blutdruckanstieg, Schwitzen, Grippegefühl, Übelkeit, Erbrechen, Kopfschmerzen, schnelle Atmung, Pupillenerweiterung, Unruhe, Akathisie, Halluzinationen, Hypomanie, Störungen des Bewusstseins, Koordinationsstörungen, Krämpfe, Anfälle.
Die dämpfende Wirkung kann mit anderen Opioden verstärkt werden. GHB, Kratom, Heroin, Cannabis zählen unter anderem dazu. Die Wahrscheinlichkeit, dass man dann ein Delirium erreicht, und sich im Schlaf übergeben muss, wird erhöht.

Rechtsstatus
Tramadol fällt nicht unter das Betäubungsmittelgesetz. Jedoch gehört es als verschreibungspflichtige Arznei unter das Arzneimittelgesetz.
In Thailand ist es lediglich apothekenpflichtig. Und wird in sogenannten Opium-Cocktails mit anderen Opioide gemischt angeboten.

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