Bei einer Routinekontrolle haben Zollfahnder zufällig 130 Kilogramm Haschisch entdeckt, das Schmuggler in Koffern und Sporttaschen versteckt hatten. Das Fahrzeug wurde zwischen Magdeburg und Hannover angehalten. Bei so viel Glück sollten die Polizisten wohl mit dem Lottospielen anfangen.

Vielleicht hätten die Schmuggler die Drogen aber einfach besser verstecken sollen. Bei einem geschätzten Straßenverkaufswert von 1,3 Millionen Euro würde man doch etwas mehr Vorsicht vermuten. Doch die Nachlässigkeit sorgte dafür, dass die Drogen am 28. Januar aus dem Verkehr gezogen wurden.

Die Sporttaschen und Koffer lagen einfach im Kofferraum und auf dem Rücksitz des gestoppten Autos. Darin befanden sich die in Klebeband eingewickelten Pakete. Mit einem Drogenschnelltest bestätigten die Beamten, dass es sich um Haschisch handelte. Der Fahrer und sein Co-Pilot wurden festgenommen und sitzen nun in Untersuchungshaft in Halle (Saale). Die Ermittlungen dauern an.

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