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Die 15 Cannabis-freundlichsten Städte weltweit


Wenn ihr euch mal wieder bewusst wird, dass ihr kriminell seid, nur weil ihr etwas Weed auf Tasche habt. Wenn man die Welt und die Vorstellungen von schlecht und recht nicht versteht, nur weil man sich ab und zu entspannt einen durchzieht. Wenn hohe (Geld-) Strafen auf euch warten, weil man sich Gras kauft oder etwas davon an Freunde weiterverkauft. Und wenn Polizeibeamten euch behandeln, als hättet ihr einen Massenmord an allen Menschen des Planeten vor, weil ihr Kiffer seid, dann interessieren euch bestimmt folgende 15 Städte, in denen man als Kiffer entspannt leben kann.

Denver, Colorado
Denver
 Hier ist nicht nur medizinisches Marihuana kein Problem, sondern auch das Freizeit-Marihuana in keinster Weise illegal. Colorado ist der erste Bundesstaat der USA der dies legalisiert hat. Seit 2009 wird der Verkauf und Konsum von Cannabis in Colorado nicht mehr geahndet. Im November 2012 wurde per Volksabstimmung Anbau, Besitz und Verkauf von kleinen Mengen legalisiert. Colorado gilt als Mekka der Kiffer. Alle Stoner, die über 21 Jahre alt sind dürfen täglich bis zu sieben Gramm Cannabis kaufen. Man muss nur den Personalausweis vorzeigen und beweisen, dass man schon 21 Jahre alt ist. Die über 300 Marihuana-Apotheken in der Stadt Denver bieten den Konsumenten eine hervorragende Auswahl feinster Grassorten.
In Colorado entsteht in Kürze der erste Cannabis Drive-in.
Politiker verstehen die Legalisierung als vorteilhafte Steuereinnahmequelle und sehen den deutlichen Rückgang von Kriminalität.
Boulder ist die konsequenteste Stadt wenn es um Cannabis geht. In Colorado ist Boulder der Geburtsort der meisten Cannabis Pflanzen. Boulder liegt weit außerhalb und hat mit einer Hauptstadt wie Denver wenig zu tun. Hier können Kiffer ganz entspannt sein und den Pflanzen beim Wachsen zuschauen.

Amsterdam, Niederlande
amsterdam
Für uns in Europa die Kiffer-Hauptstadt. Wer mal anständig kiffen will, die Qual der Wahl an unterschiedlichsten Cannabissorten haben möchte, fährt nach Holland und geht in einen Coffee-Shop. Amsterdam ist weltweit bekannt für seine Coffee-Shops, die Stadt hat über 200 der gemütlichen Cafe´s. Man kauft sich etwas zu Rauchen, und wer mag dreht sich direkt im Cafe´gemütlich einen Joint. Amsterdam ist für Stoner-Touristen ein Paradies. Überall sind Gras verherrlichende Mitbringsel zu kaufen, die Stadt lebt in einer entspannten Mentalität. Obwohl Marihuana in Holland streng genommen illegal ist, wird es eben innerhalb der Coffee-Shops akzeptiert. Man kann sich kleine Mengen mit nach hause nehmen. Durch den Verkauf in den Coffee-Shops wird eine top Qualität geboten. Als Kiffer sollte man Amsterdam unbedingt erlebt haben.

Seattle, Washington
Seattle
Washington kommt was medizinisches aber auch Freizeit-Marihuana betrifft direkt nach Colorado. Die Gesetze für legales medizinisches Marihuana wurden hier sogar schon eher eingeführt als in Colorado. In Seattle wird das legendäre Hanf-Fest beherbergt. Seid 25 Jahren findet dieses statt, es werden jegliche Themen rund um Cannabis angesprochen, diskutiert und gefeiert. Hier wurde Marihuana als erstes ausgiebig zelebriert. Es ist die größte Marihuana-Convention der Welt, die in Seattle stattfindet. Es geht über zwei Tage und es sind rund 100.000 Besucher zu verzeichnen.

Barcelona, Spanien
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Spanien ist das erste Land in Europa, das dazu bereit ist die Gesetze bezüglich Cannabis zu lockern. Die Gesetze sind recht entspannt und Spanier dürfen zu medizinischen und Entspannungszwecken Marihuana konsumieren. Allerdings ist weder das Rauchen, das Kaufen noch das Verkaufen in der Öffentlichkeit erlaubt. Wird man erwischt, droht sogar Gefängnis. Es ist jedoch erlaubt bis zu 40 Gramm Marihuana zu besitzen. Die spanische Kultur beschäftigt sich viel mit Cannabis und auch das ein oder andere Cannabis Festival findet hier statt. In Barcelona kann einem als Kiffer nicht viel passieren, wenn  man es gerade provoziert in der Öffentlichkeit erwischt zu werden.

Humboldt County, Kalifornien
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Kalifornien wurde in Zeiten des Hippy-Kult groß. Kiffen hieß frei sein und fast nirgendwo sonst kann man Cannabis so gut anbauen wie in Kalifornien. In Humboldt County werden 30 Prozent des Weeds für ganz Amerika angebaut. Und das nicht ohne Grund, besonders hier im  Norden Kaliforniens sind die Anbaubedingungen perfekt. Die Behörden sind sehr streng was die Qualität betrifft. Das macht es den Gras-Farmern zwar nicht leicht, aber den Konsumenten bereitet es dafür um so mehr Genuss.

Prag, Tschechien
Prag
In Tschechien kommt man bekanntlich an allerlei Drogen schnell und billig dran. So auch an Gras. Die tschechischen Gesetze bezüglich Marihuana sind recht lasch. Man darf bis zu fünf Pflanzen zu hause haben und bis zu 15 Gramm Weed besitzen. In Tschechien liegt der Fokus der Drogenproblematik nicht auf Cannabis. Man könnte vermuten, dass darüber fast schon gelacht wird, wenn man das als Problematik bezeichnet. Die Tschechen haben mit Crystal Meth und ähnlich schlimmen synthetischen Drogen genug um die Ohren als dass Weed für die als schlimm deklariert wird.

Vancouver, Kanada
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Vancouver spielt eine tragende Rolle was die Rechtslagen für Arzneimittel angeht. Die Marihuana-Industrie generiert mehr als sechs Milliarden Dollar jährlich. Marihuana ist eine der wertvollsten Waren in Kanada. In Vancouver gibt es mehrere Kiffer-freundliche Cafe´s, die es den Konsumenten dort erlauben Weed zu rauchen, obwohl dort kein Weed verkauft wird. Gemütlich auf einen Kaffee und einen Joint Freunde treffen ist in Vancouver durchaus möglich. Jedoch sollte man auch wissen, dass man bei Besitz einer größeren Menge (drei Kilogramm) und bei Besitz von mehr als sechs Pflanzen ins Gefängnis geht.

The Bay Area/ San Francisco, Kalifornien
San francisco
Wie schon oben erwähnt ist Kalifornien ein ganz besonderer Ort der Cannabis-Mentalität. In der Bay Area gibt es eine Stadt namens Oaksterdam. Es ist quasi eine Hommage an Amsterdam. In dieser Stadt ist kiffen legal. Es gibt sogar eine Marihuana Universität, bekannt als Amsterdam oder eben als Oaksterdam University. Hier wird ein qualifiziertes Programm für die Cannabis Industrie angeboten. Headshops an fast allen Ecken und Cafe´s wo es erlaubt ist, sich einen Joint zu gönnen sind in dieser Gegend fast normal. Es gibt eine fast unbegrenzte Anzahl an Weed-Apotheken. In Kalifornien sind die Cannabis Gesetze eh recht entspannt, jedoch rund um die Hippy Hauptstadt San Francisco sind die Gesetze und die Mentalität besonders locker. Die Behörden und Beamten drücken oft ein Auge zu egal ob Einheimische oder Touristen hier mal beim kiffen auf unerlaubten Plätzen (Öffentlichkeit) erwischt werden. Medizinisch wird Marihuana hier von allen Alters-und Gesellschaftsklassen bevorzugt verwendet. Vorurteile gegen Stoner gibt es hier so gut wie gar nicht. Nirgendwo anders wird es von allen Menschen so akzeptiert wie hier.

Christiana, Dänemark
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Christiana ist eine Freistadt in Dänemark. Diese Stadt ist unabhängig von dem Rest von Dänemark. Cannabis rauchen ist hier legal. Sonst in Dänemark ist Cannabis rauchen gesetzlich verboten. Christiana ist für Gras Enthusiasten ein beliebter Touri-Ort geworden. Hier wird der alternative Hippy-Kult groß geschrieben. Neben bunten vielfältigen Festivals gibt es hier auch Märkte auf denen man nur Cannabis kaufen kann.

Portland, Oregon
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Oregon ist einer der führenden Bundesstaaten für die soziale Cannabis-Entwicklung. Oregon war mit unter einer der ersten US-Bundesstaaten, die Freizeit-Marihuana und Cannabis-Cafe´s legalisierten.

Kingston, Jamaika
kingston
Wer denkt nicht an Bob Marley und Ganja, wenn man Jamaika hört? Ein echter Klassiker, oder!? Die Ganja-Kultur auf Jamaika zu erleben ist etwas Besonderes. Viele Touristen kommen nur nach Jamaika um ein mal dort Ganja zu rauchen. Es werden sogar spezielle Touristentouren angeboten, bei denen man dann unterschiedliche Sorten verköstigen darf. Obwohl Cannabis hier illegal ist, gehört es zur Landeskultur. Die Drogengesetze werden der Lebenswirklichkeit angepasst. Kleine Mengen zu konsumieren und nicht mehr als 57 Gramm (zwei Unzen) ist hier keine Straftat mehr. Gegebenenfalls muss man eine Geldstrafe zahlen, aber oft drücken auch hier die Behörden beide Augen zu. Für religiöse, medizinische und wissenschaftliche Zwecke ist der Gebrauch nach den neuen Gesetzen ab 2015 hier legal. Anbau und Verkauf von Hanf und medizinischem Marihuana ist auf Jamaika lizenziert geregelt.

Maui, Hawaii
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Abgesehen von wunderschönen Stränden und einer faszinierenden Natur hat Hawaii auch die besten homegrown Buds zu bieten. Legalisiert wurde Cannabis hier medizinisch und für Freizeitangelegenheiten im Jahr 2000. Man kann also total entspannt Sonne, Strand, Palmen, Ozean, und Joints genießen ohne Angst vor Stress seitens der Polizei zu haben. Was kann es Schöneres geben?

Portland, Maine
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Auch Maine, der Bundesstaat an der nördlichen Ostküste der USA ist sehr entspannt im Umgang mit Stonern. Das Klima dort gewährleistet große und satte Ernten. Die Gesetze sind sehr nachsichtig und man kann dort gut leben als Cannabis Konsument.

Nimbin, Australien
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Die Stadt ist eigentlich mehr ein Dorf in New South Wales, Australien. Eigentlich ist Konsum und Verkauf von Cannabis in diesem Bundesstaat illegal. Aber in Nimbin nimmt man es nicht so streng. Hier ist man Cannabis gegenüber sehr offen eingestellt. Nimbin ist in der Austeiger- und Hippyszene bekannt. Das Mardigras-Festival ist eine echte Pilgerstätte für Marihuana Freunde.

Phnom Penh, Kambodscha
kambodscha
Kaum zu glauben aber war, Kambodscha hat es auch auf die Liste geschafft. Zwar ist Marihuana rauchen hier illegal, wird aber geduldet. Man bekommt Gras einfach und wenn man es nicht zu provokant macht auch ohne Probleme bei Straßendealern. Es ist sogar möglich in eine Pizzeria zu gehen und sich gleichzeitig Weed und eine Pizza zu bestellen. Paradiesisch diese Kombination.

Quelle: Weed´s Home

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