Symbolbild


„School’s out for summer, school’s out forever“ – das hat Alice Cooper in den 70ern schon gesungen. Heute erreichen uns Nachrichten, dass diese Zeilen für gewisse Mitarbeiter einer Schule tatsächlich zur Realität werden könnten.

Berichten zufolge sollen in der vergangenen Woche Lehrkräfte eine Privatparty in der Aula des Hamburger Kaifu-Gymnasiums gefeiert haben und dabei Joints geraucht sowie Möbel zerstört haben. Es war offenbar eine Abschieds-Party, die bis in die frühen Morgenstunden ging, um in ausufernder Art und Weise den Kolleginnen und Kollegen auf Wiedersehen zu sagen. Die besagte Fete soll von der Schulleitung nicht abgesegnet worden sein. Gegenüber der Welt sagte der Sprecher der Schulbehörde, Peter Albrecht, dass Schulen keine privaten Feierräume seien. Man erwarte von Schulleitung sowie Lehrkräften, dass diese sich vorbildlich verhalten. Der Konsum von Alkohol und anderen Drogen seien in der Schule vollkommen undenkbar.

Alle Beteiligten sollen nun zu der Party befragt werden. „Sollten sich auch nur einige der zahlreichen Vorwürfe bestätigen, dann hat das selbstverständlich personalrechtliche Konsequenzen. Dazu prüft die Schulbehörde bereits jetzt disziplinarrechtliche Schritte“, so Albrecht.

Aufgrund von Licht, das aus der Schulaula kam, konnte die Polizei die insgesamt 15 Lehrkräfte auf frischer Tat ertappen. Als die Beamten dann die Personalien feststellten, soll Cannabis sichergestellt worden sein. Die Polizei ermittelt nun wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz. Des Weiteren drohen den feierwütigen Lehrkräften Disziplinarmaßnahmen.

 

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Quelle: Die Welt