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Die 10 besten Innervisions-Tracks


Das Berliner Label Innervisions versorgt uns seit über zehn Jahren mit Hits für den Dancefloor und diversen Alben. Dixon (Steffen Berkhahn) und das Duo Âme (Frank Wiedemann & Kristian Beyer) haben ihr Imprint 2005 gegründet, anfangs operierte man noch als Sublabel von Sonar Kollektiv. Mittlerweile ist man bei den EPs bei Katalognummer IV64 angelangt (Stand: Juni 2016), dazu kommen acht Alben & Compilations sowie diverse limitierte Sonderpressungen. Außerdem gibt es seit 2009 das Sublabel Philomena und seit ein paar Jahren die internationale Veranstaltungsreihe „Lost In A Moment“.
Wir haben uns nochmal durch den kompletten IV-Katalog gehört und präsentieren euch unsere zehn größten Hits des Labels:


Âme – Rej (IV02, 2005)
Wahrscheinlich DER Innervisions-Hit schlechthin. Konsens-Clubhit und sogar in den spanischen Charts auf Platz 5 gelandet.

 


Osunlade – Envision (Âme Remix) (IV35, 2011)
„If love is such a game than
Hate yourself is such a shame
And you deprive
Can’t you just envision this“
Der Sommerhit 2011.

 


Culoe De Song – The Bright Forest (IV21, 2009)
Der damals 18-jährige Südafrikaner, der in seiner heimat ein Superstar ist, hypnotisierte uns regelrecht mit diesem Track. Weitere EPs folgten, im Juli erscheint sein neues Album „Washa“.

 


Ry/Frank Wiedemann – Howling (Âme Remix) (IV39, 2012)
Der Begriff „Sommerhit“ soll hier nicht überstrapaziert werden, aber die Kollaboration von Frank Wiedermann mit dem australischen Sänger Ry Cuming hat auf jeden Fall einen solchen produziert – sowohl mit dem Original als auch mit dem Âme-Remix. Außerdem der Auftakt einer bisher sehr fruchtbaren Verbindung, die mittlerweile unter dem Namen Howling operiert und u.a. auch das Album „Signs“ (Monkeytown) im letzten Jahr hervorgebracht hat.

 


Dele Sosimi Afrobeat Orchestra – Too much Information – Laolu Remix (Edit) (IV62, 2015)
Lieblingstrack von Dixon und Âme aus dem letzten Jahr. Auch in unserer Gunst ganz weit oben.

 


Marcus Worgull feat. Mr. White – Spellbound (IV13, 2007)
Und wieder einer der Vocal-Ohrwürmer des Labels, Worgull & Mr. White in Höchstform.

 


Ian Pooley – CompuRhythm (Baikal Remix) (IV40, 2012)
Baikals düstere und treibende Version bricht jeden Widerstand auf dem Dancefloor.

 


Agoria – Scala (IV46, 2013)
Der französische DJ liefert hier eine deepe und brummende Nummer mit einer markanten Piano-Line. Ganz groß, mit Monsterbreak und Eskalationspotential.

 


Michael Gracioppo feat. Wayne Tennant – Creep (IV45, 2013)
Marschiert knirschend und deep über den Dancefloor, die Sonne brennt und die Hüfte schwingt. „You lost it all, and you don’t realize it …“

 


Henrik Schwarz/Âme/Dixon feat. Derrick L. Carter – Where We At Version 2 (IV05, 2006)
Eine Kollaboration aus den frühen Tagen. Allen die Besetzung lässt das Herz höher schlagen, das Tech-Monster macht es definitiv auch.

Platten von Innervisions könnt ihr hier kaufen…

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