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Raverglueck – die Kolumne Pt. 21
Movement Torino, Italien

Wir sind Iryna & Roxy und als Raverglueck reisen wir seit April 2018 um die Welt, um so viele Technofestivals wie möglich zu besuchen. Jede Woche stellen wir euch in unserer FAZEmag-Kolumne ein neues Highlight vor. Wenn ihr unsere Reise live mitverfolgen wollt, folgt Raverglueck auf Instagram, Facebook und YouTube!

Wenn man literally jedes Wochenende auf einem Festival ist, dann kann man eine gewisse Erwartungshaltung irgendwann nicht mehr ablegen. Beziehungsweise weiß man mit der Zeit genau was man will und welche Events dem eigenen Geschmack entsprechen und welche nicht. 😊

Das Movement Festival im italienischen Turin hat uns hinsichtlich so einiger Aspekte enttäuscht, bzw. nicht zugesagt. Aber wir sind trotzdem überzeugt, dass unser persönlicher Eindruck nicht allgemeingültig ist.

Konzentrieren wir uns zunächst mal auf die Key Facts: vom 31.10. bis zum 2.11. könnt ihr auf dem Messegelände Lingotto Fiere und in den lokalen Clubs Milk Club und Audiodrome Live Club populäre Artists wie Amelie Lens, DJ Bone, Jamie Jones, Joseph Capriati, Magit Cacoon und Derrick May erleben. Die Tickets für den Haupttag am 31.10. kosten 35 EUR oder 90 EUR für die VIP-Variante.

Wer von euch schon mal auf der SEMF in Stuttgart war, kann sich Movement Torino teilweise ähnlich vorstellen: Das Messegelände wurde im Prinzip nicht umgestaltet, man ist unter extrem hellen Neonröhren zwischen dem kleinen und großen Floor hin und her gelaufen. Um die Menschenmassen zu koordinieren durfte man in 2018 nur in eine Richtung den Rundgang entlanggehen, wodurch man einiges an Zeit verloren hat, wenn man beispielsweise lediglich zur Toilette wollte. Der kleinere Floor wurde immer wieder gesperrt aufgrund der maximal zugelassenen Gästeanzahl, sodass wir unter anderem Charlotte de Witte nicht wie geplant erleben konnten. Nicht jeder hat Bock sich zwischendrin kurz hinzusetzen, aber für die Interessierten gab es hier lediglich den betonierten Boden vor den Dixie-Toiletten oder einen Absatz am Rand des Floors.

Wer einfach stundenlang vor der Box raven möchte, der kann bei der Veranstaltung bestimmt eine gute Zeit erleben, wobei uns das Soundsystem auch nicht überzeugt hat – vielleicht rüstet man hier ja nach. Richtig ausgelassene Vibes sind aufgrund diverser Regelungen nicht so wirklich bei uns aufgekommen, das Ganze wirkte eher wie ein Mega-Club. Und: Ab zwei Stunden vor Eventschluss wurde kein Alkohol mehr verkauft, man durfte auf den Floors nichts rauchen etc. Die Regelungen wurden auf große Leinwände projiziert.

Unsere Eindrücke gibt es auch nochmal in Video-Form in unserem Vlog:

Übrigens ist Movement Torino nicht mit dem originalen Movement in Detroit vergleichbar, das wir ebenfalls im Jahr 2018 besucht haben. Das war eines der besten Festivals ohne Camping weltweit, siehe hierzu auch unsere separate Kolumne.

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